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RE: Hund beim Gassigehen hingerichtet!

 von Maria , 31.03.2007 21:53

Bei so einem Individuum mag ich das Wort Mensch überhaupt nicht benutzen. Bei einem so grassen und schändlichen Fehlverhalten eines Jägers sollte die Staatsanwaltschaft rigoros den Waffenschein auf Lebzeiten einziehen, die Waffen beschlagnahmen und ihm eine saftige Strafe auferlegen. Selbst wenn Blanka ihn am Schienbein berührt hat, hätte er sich mit einem Tritt wehren können, und wenn Blanka von ihrer Besitzerin schon am Halsband fest gehalten wurde ging ja von ihr keine Gefahr mehr aus. Weshalb konnte der so schnell schießen? Der muß ja wohl mit einer geladenen und entsicherten Waffe in der Gegend rumlaufen. Außerdem hat er der selbtherrlichen Jägerschaft einen Bärendienst erwiesen und den sowieso schon schlechten Ruf bestätigt. Den Straftatbestand der Nötigung hat er auch erfüllt, denn ein Jäger hat keinerlei Rechte jemanden anzuhalten, zu maßregeln und Vorschriften zu machen.
Hoffentlich ist der Richter gerecht und sorgt dafür, daß D E R keinen Schuß mehr abgeben kann. Leider macht das die Blanka nicht mehr lebendig.

Maria
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