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TASSO Film-Tipp: HACHIKO

 von Teufelchen , 12.08.2009 13:37

Die außergewöhnliche Geschichte einer
Mensch-Hunde-Beziehung


In Deutschland (noch) unbekannt, in Japan ein Nationalheld – das ist HACHIKO, ein Akita Inu, der in den 20er Jahren durch seine bedingungslose Liebe zu seinem Herrchen in ganz Japan berühmt wurde und als Sinnbild für Treue steht. Denn selbst nach dem frühen Tod seines Herrchens hat die treue Seele HACHI diesen noch über 9 Jahre lang Tag für Tag am Shibuya-Bahnhof in Tokio erwartet. Genau so, wie er ihn zu dessen Lebzeiten auch täglich nach der Arbeit vom Bahnhof abgeholt hat. Im August 1948 wurde am Bahnhof zum Gedenken eine eiserne HACHIKO-Statue errichtet, die von den Japanern zutiefst verehrt wird. „Hachi“ bedeutet „acht“ und ist in Japan die Zahl für Unendlichkeit. Auf den Hund HACHI übertragen: die unendliche Treue zu seinem Menschen. Deswegen feierte ganz Japan am 8. August 2009 HACHIKO-Tag! HACHIKOs zu Herzen gehende Geschichte, die man so schnell nicht mehr vergessen wird, wurde jetzt mit Richard Gere in der Hauptrolle verfilmt und startet am 3. Dezember 2009 in den deutschen Kinos. TASSO hat den Film in der Originalfassung gesehen und meint: HACHIKO zeigt auf subtile und poetische Weise, wie einzigartig die Beziehung eines Hundes zum Menschen sein kann. Wie sich ein Hund ganz schnell in unsere Herzen graben kann, dass seine Liebe ohne Wenn und Aber ist und ewig dauert. Unbedingt sehenswert! Taschentücher nicht vergessen.

Teufelchen
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TASSO Film-Tipp: HACHIKO Teufelchen 12.08.2009
 

 
 
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